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Es gab wichtige Änderungen in der Aktuelle Prüfungsrichtlinien des EPO in Bezug auf Änderungen der Beschreibung in Patenten. Dr. Cristina López Mosquera, Europäische Patentanwältin bei BALDER liefert in ihrem neuesten Artikel, „Anpassung der Beschreibung an den Umfang der Ansprüche?“, eine einschneidende rechtliche Analyse zu diesem Thema. Das mögliche Ende des „Angorakatzen-Paradoxons“ und andere Geschichten für schlaflose Nächte“.
Durch die jüngsten Änderungen der Prüfungsrichtlinien des Europäischen Patentamts wurden immer strengere Anforderungen an die Änderung der Beschreibung von Patentanmeldungen vorgeschrieben, um die Kohärenz mit den Ansprüchen sicherzustellen. Zu diesen Änderungen, ihren Auswirkungen auf Artikel 84 EPÜ (Klarheit und Unterstützung) und sogar zu ihrem Verhältnis zu Artikel 69 EPÜ (Schutzumfang) hat sich die Rechtsprechung der EPO-Beschwerdekammern weiterentwickelt. Diese Rechtsprechung ist jedoch inkongruent, was auf eine Unsicherheit in diesem Bereich des Patentrechts hindeutet.
Anmelder, Patentinhaber und Praktiker sollten sich dieser Entwicklungen bewusst sein, da sie je nach den Ergebnissen der zukünftigen Rechtsprechung erhebliche Auswirkungen haben könnten.
Die überzeugende Analyse von Dr. López untersucht Argumente auf beiden Seiten dieser komplexen Debatte. Um mehr zu diesem wichtigen Thema zu erfahren, klicken Sie auf den folgenden Link: https://information.patentepi.org/issue-2-2023/angora-cat-paradox.html